08.08.2017

Sofortabschreibung von GWG

Wertgrenze von 410 auf 800 Euro angehoben

Anfang Juni hat der Bundesrat dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zugestimmt, die Wertgrenze für die Sofortabschreibung sogenannter Geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG) von bisher 410 auf 800 Euro anzuheben. Entgegen der ursprünglichen Diskussion gilt die neue Wertgrenze von 800 Euro nicht bereits in 2017, sondern erst ab 2018. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten (AK/HK) bis zu 800 Euro ohne Umsatzsteuer, die nach dem 31. Dezember 2017 angeschafft oder hergestellt werden, können Unternehmer nach der neuen Regelung in voller Höhe als Betriebsaufwand beziehungsweise -ausgaben geltend machen. Eine Abschreibung der AK/HK über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer ist für GWG nicht zwingend. Stattdessen handelt es sich wie bisher um ein Wahlrecht: // weiter »


Serie | aktuell

05.07.2015

Teil 4: Steuerliches Reisekostenrecht für Unternehmer Das Bundesfinanzministerium hat Ende 2014 mit einem Anwendungsschreiben erstmals Stellung dazu genommen, wie das neue steuerliche Reisekostenrecht für Unternehmer umzusetzen ist. // weiter »

05.07.2015

Löst der Zugewinnausgleich Steuern aus? Im ersten Teil der Serie wurden die Konsequenzen einer Scheidung für die unterschiedlichen ehelichen Güterstände dargestellt. Beim gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft kann eine Scheidung ein nicht zu unterschätzendes Unternehmensrisiko darstellen, denn oftmals fehlt es für die Erfüllung von Ausgleichsansprüchen an der nötigen Liquidität, so dass unter Umständen Unternehmensvermögen beliehen oder verkauft werden muss. // weiter »

10.16.2014

Teil 3: Unterkunftskosten bei Auswärtstätigkeit und doppelter Haushaltsführung In den ersten beiden Teilen der Serie zur Reform des Reisekostenrechts ging es um die steuerliche Berücksichtigung von Fahrtkosten sowie von Verpflegungsmehraufwendungen und gewährte Mahlzeiten. // weiter »

08.20.2014

Teil 2: Die neuen Verpflegungspauschalen und Regeln bei Gewährung von Mahlzeiten In der Ausgabe 1/2014 hatte Land & Wirtschaft über den neuen Begriff der ersten Tätigkeitsstätte und die steuerliche Berücksichtigung der Fahrten zwischen Wohnung und Tätigkeitsstätte informiert. // weiter »

08.20.2014

Wohin geht das Vermögen, wenn die Liebe geht? Auch wenn Ehen in Deutschland laut Statistischem Bundesamt heute insgesamt länger halten, als noch vor 20 Jahren: Hierzulande lässt sich nach wie vor mehr als jedes dritte Ehepaar früher oder später scheiden. // weiter »

05.26.2014

Teil 1: Fahrten zwischen Wohnung und Tätigkeitsstätte Die gesetzlichen Regelungen des steuerlichen Reisekostenrechts wurden mit Wirkung ab 2014 in wesentlichen Teilen umgestaltet. Zielsetzung der Neuregelung war eine Vereinfachung der steuerlichen Behandlung von Reisekosten. // weiter »